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Kanalsanierung - Tubogel: Zweikomponenten - Flutsanierung

Das grabenlose Abdichtungsverfahren für nicht begehbare Leitungen / Kanäle.

Im vorliegenden Anwendungsfall wird die Sanierung eines Netzbereiches in einem Wohnviertel, bestehend aus Abwasserkanälen, Anschlußkanälen und -leitungen, Schächten und erdverlegten Regenwasserleitungen mit Hilfe des Flutungsverfahrens auf der Basis von TUBOGEL® in einem Arbeitsgang durchgeführt. Dieses Verfahren zählt zur Gruppe der Reparaturverfahren und dort zu den Injektionsverfahren.

Das Verfahren dient nach Herstellerangaben zur Abdichtung von Undichtigkeiten im Bereich der Rohre, Rohrverbindungen und Schächte sowie von Querrissen mit einer Breite von max. 5 mm und Längsrissen mit einer Breite von max. 3 mm. Die Standsicherheit der Rohrleitungen und Schächte muß in jedem Fall gewährleistet sein.
Die zu sanierenden Abwasserkanäle und -leitungen im Nennweitenbereich DN 150 bis DN 300 bestehen aus den Werkstoffen Beton, Steinzeug, PVC.
Vor Beginn der Sanierung werden das Volumen des gesamten Sanierungsabschnittes auf der Grundlage vorhandener Pläne und Inspektionsergebnisse berechnet und mögliche Verlustmengen des Injektionsmittels in Abhängigkeit von Schadensart und -ausmaß abgeschätzt oder auf der Grundlage einer Wasserdichtheitsprüfung ermittelt.


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